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Dienstag, 10. Mai 2016

Obama: Schwuler muslimischer Kenianer mit Transvestiten-Gattin und adoptierten Kindern? (Videos)

Obama: Schwuler muslimischer Kenianer mit Transvestiten-Gattin und adoptierten Kindern? (Videos)

Seit Jahren wird bereits die Person des US-Präsidenten Barack Hussein Obama in Frage gestellt. Obama hat sich stets offen zu seinen kenianische Wurzeln bekannt und nach der öffentlich geführten Diskussionen über die Frage, ob er denn wahrhaftig gebürtiger US-Amerikaner ist – was eine Grundvoraussetzung für das Präsidentenamt ist –, wurde vom Weißen Haus im Jahr 2011 eine PDF-Datei der angeblich eingescannten Geburtsurkunde veröffentlicht.

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Die Datei erwies sich als höchstwahrscheinlich konstruiert – also gefälscht, und das nicht mal gut -, denn sie bestand aus mehreren “Layern“, die sich ein- und ausblenden ließen, womit Teile des Inhaltes der Grafik angezeigt wurden, oder eben nicht. Dies ist bei einem Scan schlichtweg unmöglich, da es nur eine Ebene gibt, es sei denn es ist eine OCR-Software im Spiel (Gefälschter Geburtsschein: Gericht in Alabama urteilt über Obamas Wählbarkeit). Möge ein jeder selbst darüber nachdenken, wie zu bewerten ist, dass eine solche Datei von der US-Regierung selbst herausgegeben wurde…Dann gab es in den vergangenen Jahren immer wieder Spekulationen um die “First Lady“ Michelle Obama. Angesichts ihrer sehr maskulinen Erscheinung wurden von diversen Kritikern Berechnungen und Verhältnismäßigkeiten veröffentlicht, die Anlass zu der Vermutung geben, dass Michelle Obama womöglich gar keine Frau, sondern ein Mann ist. Auch der Name dieses vermeintlichen Mannes wurde genannt: er soll demnach Michael heißen… und die beiden Töchter adoptiert sein (Inzest-Sippe: Obama verwandt mit Pitt, Clinton mit Jolie).
Video: Was Joan Rivers Right ? Is Obama Gay and Michelle a Man Named Michael???
Es gibt noch viele weitere Seltsamkeiten in Verbindung mit dem US-Präsidenten, seinem Umfeld und seiner Vergangenheit. Das Internet ist voll davon, also belassen wir es für den Moment bei der Feststellung, dass es zumindest einen begründeten und bisher nicht ausgeräumten Anfangsverdacht gibt, dass mit Barack Obama vielleicht irgendetwas nicht stimmt („Meine Regierung glaubt, daß Obama geistig ziemlich krank ist“).
Aktuell wird nun in alternativen deutschen Medien darüber diskutiert, ob der US-Präsident womöglich obendrein noch praktizierender Muslim ist. So hat der Betreiber der SeiteHartgeld.com Walter Eichelburg am 18.12.2015 einen Artikel unter dem Titel »Terror-Pate Obama? Er wird sich bald “Kalif“ nennen« veröffentlicht. Dort heißt es:
Vor einiger Zeit hörte ich bei einem Briefing von meinen Quellen, dass öffentliche Enthüllungen von namhaften Personen des konservativen Establishments kommen. Jetzt haben wir offenbar wieder eine solche Enthüllung mit gigantischer Tragweite gesehen.

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Eichelburg nimmt hier Bezug auf einen bereits etwas älteren Beitrag vom Februar 2015 auf der US-amerikanischen Seite ThePoliticalInsider.com. Dort wird über den 4-Sterne-Admiral a.D. James “Ace“ Lyons berichtet, der bei einer Pressekonferenz des “National Press Club“ durchaus bemerkenswerte Aussagen machte. Lyons im Wortlaut:
»Die Transformation Amerikas ist seit 2008 voll in Gang gekommen. Dass sich Präsident Obama in Paris [nach Charlie Hebdo] nicht gezeigt hat, war peinlich für alle Amerikaner. Es war aber auch ein Signal an die islamischen Dschihadisten. Es ist eins von vielen Signalen, die er über die Jahre gesendet hat, seit er im Amt ist.
Nun, keine Frage, wir haben einen Höllen-Job vor uns. Angesichts der Penetration jeder einzelnen unserer nationalen Sicherheitsdienste, darunter auch alle unsere Geheimdienste durch die Muslim-Bruderschaft und dass nach Berichten unsere führende Geheimdienst-Organisation [die CIA] von einem muslimischen Konvertiten [John Brennan] geleitet wird, wird dies keine leichte Aufgabe werden.
Wir hatten über die Jahre eine Menge Gelegenheiten, den Gang der Geschichte zu verändern – beginnend mit Jimmy Carter, als die Iraner unsere Botschaft übernommen hatten. Wir hätten den islamischen Fundamentalismus unter den Knien abschneiden können, aber wir haben nicht gehandelt. Er wies, was eine sehr dramatische Aktion mit minimalem Engagement hätte sein können, zurück. Er [der islamische Fundamentalismus] hätte tot sein können.«



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