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Freitag, 25. Dezember 2015

Eine kleine Gruppe von Psychopathen ist für die Kriege in Afghanistan, im Irak und in Syrien ebenso verantwortlich wie für den Konflikt in der Ukraine und den »Arabischen Frühling«. Afrika sowie der Nahe und Mittlere Osten versinken bereits im Chaos, das nun gesteuert auf Europa übergreift. Die Terroranschläge von Paris waren erst der Anfang! In Europa und in den USA werden Polizei-, Gendarmerie- und Militäreinheiten aufgerüstet und für die brutale Niederschlagung von lang vorbereiteten Bürgerkriegen trainiert.




Was Sie nicht wissen sollen! Band 2

Michael Morris

Was sind die Pläne der Geheimen Weltregierung?

Die USA haben die Welt mehr als einhundert Jahre lang dominiert, doch ihr Stern sinkt, und die Machthaber im Hintergrund wehren sich verbissen dagegen.

Eine kleine Gruppe von Psychopathen ist für die Kriege in Afghanistan, im Irak und in Syrien ebenso verantwortlich wie für den Konflikt in der Ukraine und den »Arabischen Frühling«. Afrika sowie der Nahe und Mittlere Osten versinken bereits im Chaos, das nun gesteuert auf Europa übergreift. Die Terroranschläge von Paris waren erst der Anfang! In Europa und in den USA werden Polizei-, Gendarmerie- und Militäreinheiten aufgerüstet und für die brutale Niederschlagung von lang vorbereiteten Bürgerkriegen trainiert.

Erfahren Sie, was es wirklich mit der NATO, dem weltweiten Terrorismus, dem Konflikt in der Ukraine und dem Krieg gegen Russland auf sich hat. Was steckt wirklich hinter der »Anti-Putin-Propaganda« des Westens, die für uns alle bald schreckliche Folgen haben könnte? Was hat Saudi-Arabien mit alldem zu tun, und warum sind unsere europäischen Spitzenpolitiker zahnlose Marionetten? Lesen Sie die Wahrheit darüber, wie Europa mittels TTIP und CETA kulturell und wirtschaftlich zerstört werden soll und welche gravierenden Auswirkungen diese Geheimverträge auf jeden von uns haben könnten.

Michael Morris zeigt aber auch auf, was wir tun können, um uns aus den Klauen der Geheimen Weltregierung zu befreien und Europa und die Welt wieder zu einem friedlichen Ort zu machen.
Gebunden, 416 Seiten
Der 3. August 2013 - es ist nur fünf Monate nach seiner Wahl, als sich Papst Franziskus mit der von ihm eingesetzten Cosea-Kommission im Gästehaus Santa Marta trifft. Was der Pontifex hinter den schützenden Mauern mit den Experten bespricht, kommt einer Revolution gleich: Sie sollen die Wirtschafts- und Finanzorganisation des Heiligen Stuhls untersuchen und Vorschläge für grundlegende Reformen machen. Was davon umgesetzt wird, bestimmt der Papst. Die letzte Entscheidung behält er sich vor.



Alles muss ans Licht

Gianluigi Nuzzi

»Alles ist außer Kontrolle.« Papst Franziskus
Der 3. August 2013 - es ist nur fünf Monate nach seiner Wahl, als sich Papst Franziskus mit der von ihm eingesetzten Cosea-Kommission im Gästehaus Santa Marta trifft. Was der Pontifex hinter den schützenden Mauern mit den Experten bespricht, kommt einer Revolution gleich: Sie sollen die Wirtschafts- und Finanzorganisation des Heiligen Stuhls untersuchen und Vorschläge für grundlegende Reformen machen. Was davon umgesetzt wird, bestimmt der Papst. Die letzte Entscheidung behält er sich vor.
Die Eröffnungssitzung ist für zwölf Uhr anberaumt. Auch der Papst wird daran teilnehmen. Er bleibt schließlich 50 Minuten und ergreift mehrfach das Wort. Er tritt entschlossen auf und versucht, die Anwesenden zu ermutigen. Wie das Sitzungsprotokoll, das mir im Originalwortlaut vorliegt, belegt, findet der Papst deutliche Worte: »Wir müssen an die Dinge anders und frischer herangehen, als wir es bisher getan haben. Die Wurzel unserer Probleme liegt darin, dass wir uns wie Neureiche verhalten, die ihr Geld wahllos ausgeben. Doch dabei verlieren wir aus dem Blick, wozu wir eigentlich da sind: Wir sollen mit dem Geld den Armen und Elenden helfen. Unsere Probleme gründen in unserer Organisationskultur und in fehlendem Verantwortungsbewusstsein. Alles ist außer Kontrolle.«
»Papst Franziskus hat den römischen Lauf der Dinge gehörig aus dem Tritt gebracht. Das ist nicht ohne Risiko.« Frankfurter Allgemeine Zeitung
Gebunden, 383 Seiten, zahlreiche Abbildungen,

FROHE WEIHNACHTEN – auch wenn das mittlerweile verboten ist!

FROHE WEIHNACHTEN – auch wenn das mittlerweile verboten ist!

Michael Morris

Es ist wieder soweit. Wir stehen wieder an der Schwelle zu gewaltigen und gewaltvollen Umbrüchen. In der gesamten westlichen Welt liegt neben dem Duft von Bratäpfeln und Mandeln der Duft von Krieg in der Luft. Wer sich bislang noch fragte, was Angela Merkel dazu bewogen haben könnte, ihre Arme auf unser aller Kosten für alle Flüchtlinge und Glücksritter uneingeschränkt weit auszubreiten, der bekam vor wenigen Tagen endlich die Antwort, als die EU-Führung bekannt gab, eine eigene EU-Armee aufzubieten, die künftig die Außengrenzen sichern soll, einzig Brüssel untersteht und auch gegen den Willen einzelner Mitgliedsstaaten auf deren Territorium eingesetzt werden kann.

Die Flüchtlingskrise und der allgegenwärtige islamistische Terror bescheren Brüssel eine eigene Armee, was eine weitere Entmachtung der Nationalstaaten bedeutet. Das langfristige Ziel ist die Schaffung der Vereinigten Staaten von Europa als Vorstufe zur Weltherrschaft.

Man muss Chaos und Verwirrung stiften, um solch schwerwiegende Veränderungen vollziehen zu können. Man muss Angst und Schrecken verbreiten, damit sich niemand über die Abschaffung der Demokratie beschwert und vielleicht sogar um noch mehr Überwachung und die Einschränkung der eigenen Freiheit bettelt.

Letztlich aber ist den meisten Bürgern ohnehin so ziemlich alles egal. Sie unterwerfen sich, gehorchen und stecken den Kopf in den Sand. Sie ertränken ihre Zweifel und Sorgen in überteuertem Punsch auf einem der unzähligen Weihnachtsmärkte und üben sich im organisierten Vergessen. Doch wer nicht bereit ist, aus der Geschichte zu lernen, der ist verdammt, sie zu wiederholen.

Bis heute wird den Deutschen und Österreichern vorgeworfen, dass sie (oder ihre Vorfahren) in den 1930er-Jahren nicht genug gegen die Machtergreifung der Nazis unternommen hatten. Doch die meisten von ihnen dachten damals offenbar, dass alles nicht so schlimm werden würde.

Sie schlugen den Kragen hoch, senkten den Blick und machten weiter wie immer. Nun stehen die Zeichen wieder auf Sturm. Und wieder verhalten sich die meisten Menschen in der gesamten westlichen Welt erschreckend passiv und gleichgültig. Sie lassen verantwortungslose Politiker und Kamikaze-Notenbanker einfach gewähren und tun so, als ginge sie der Wahnsinn, der sich in unserer Gesellschaft flächendeckend ausbreitet, nichts an.

Als ich vor wenigen Tagen an einem Flughafen von einem Angestellten auf recht seltsame Weise dazu aufgefordert wurde, mein Handgepäck durchsuchen zu lassen, und ihn auf seine Wortwahl und seinen Tonfall hinwies, mischten sich andere Geschäftsreisende in meine Konversation mit dem »Sicherheitsmitarbeiter« ein. Dann fiel eine Phrase, die ich in letzter Zeit einige Male zu oft gehört habe: »Lassen Sie ihn doch. Er macht doch nur seinen Job!«

Diese Geisteshaltung ist aus meiner Sicht eines der Grundübel unserer heutigen Welt, in der sich niemand mehr für irgendetwas verantwortlich fühlt. Die Bankenkrise von 2008 kostete Millionen Menschen rund um den Erdball ihre Ersparnisse und ihr Zuhause. Aber niemand wurde dafür verantwortlich gemacht. Kein Bank- oder Zentralbankmanager, kein Politiker musste dafür ins Gefängnis.

Sie alle taten schließlich nur »ihren Job«. Schuld waren »die Märkte« – wer oder was auch immer das sein soll. Schuld sind immer die anderen. Bankmanager waren und sind zum Teil zutiefst kriminell, und ihre Institute mussten dafür Milliarden Dollar an Strafen bezahlen. Doch die kriminellen Multimillionäre machen ungehindert weiter wie bisher. Sie protzen mit ihrem Erfolg, sie beeinflussen Wirtschaft und Politik, und sie sind Vorbilder für kommende Generationen.

Und wenn sie abends von ihren kriminellen Machenschaften heimkehren, dann lesen die Bankiers ebenso wie andere Kriminelle ihren Kindern auch eine Gutenachtgeschichte vor, in der die Welt schön und gerecht ist und am Ende immer das Gute siegt. Gerade zu Weihnachten wird besonders viel Süßholz geraspelt und viel Falsches vom braven Jesuskind erzählt.

Doch wenn man sich ansieht, wie Jesus nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen wirklichausgesehen haben dürfte, dann wäre er heute wohl auf allen No Fly Lists platziert und würde weltweit als muslimischer Terrorist gesucht. Unsere Gesellschaft ist falsch und verlogen, Wirtschaft und Politik sind zutiefst korrupt, doch wir machen einfach weiter und hoffen, dass alles gut geht und wir vielleicht gar ein saftiges Stück vom großen Kuchen abbekommen. Die Welt ist korrupt und verlogen, na und?

Die jüngsten Kriege der USA und ihrer Alliierten haben Millionen Menschen auf die Flucht geschickt und Hunderttausende unschuldiger Menschen getötet. Die größten Rüstungskonzerne der Welt, wie Lockheed MartinBoeing, EADS, Airbus, Rheinmetall oder ThyssenKrupp, verdienen sich dabei eine goldene Nase. Und all die braven Angestellten dieser Konzerne machen – wie auch die Soldaten – nur »ihren Job«.

Keiner fühlt sich für die Flüchtlingsströme, mit denen Europa derzeit kämpft, verantwortlich. »Wir schaffen das« heißt nichts anderes als »ihr Idioten werdet alle dafür bezahlen«, denn während eine Firma nach der nächsten geschlossen wird und immer mehr Menschen dank steigender Immobilienpreise obdachlos werden, erhöhen Politiker konstant ihre Gehälter und denken nicht daran, für irgendetwas Verantwortung zu übernehmen.

Politiker treffen eine Fehlentscheidung nach der anderen, und all die braven Menschen da draußen folgen dennoch weiter ihren Anweisungen und machen brav ihren Job. Niemand stellt diese Anweisungen infrage, niemand leistet sich mehr eine eigene Meinung. Kritik ist out.

Wer sie dennoch äußert, wird automatisch als »gefährlich« abgestempelt, als »rechtsradikal«, »ausländerfeindlich« oder »subversiv«. Wie in den USA gibt es heute auch in Deutschland nur noch zwei politische und gesellschaftliche Lager, und dazwischen tut sich ein tiefer Graben auf, der täglich breiter wird.

Wir leben in einer Diktatur der Angepassten und der politisch korrekten Duckmäuser. In den USA ist es mittlerweile verboten, »Frohe Weihnachten« zu sagen. Kinder werden dafür wegen Rassismus der Schule verwiesen, da ihre gefährliche christliche Geisteshaltung Muslime und Juden beleidigen könnte. In der Schweiz dürfen Kinder aus denselben Gründen keine T-Shirts mit Edelweißmotiven mehr tragen.

Wenn Institutionen (welcher Art auch immer) etwas anordnen, dann wird es meist hingenommen und ausgeführt, ganz so wie in den 1930er-Jahren auch. Dabei hat jedes Volk das Recht auf Widerstand gegen staatliche Autoritäten, wenn sie den Interessen des Volkes zuwiderhandeln.

Die Sicherheitskontrollen an Flughäfen sollen angeblich unserer eigenen Sicherheit dienen, doch diese ganze moderne Sicherheitsindustrie wurde dafür geschaffen, einigen Großkonzernen fette Aufträge zuzuschanzen und die Bevölkerung immer weiter zu kontrollieren und einzuschüchtern und im wahrsten Sinne des Wortes zu durchleuchten – offenbar mit großem Erfolg.

Die Sicherheitsvorkehrungen sind in jedem Land, an jedem Flughafen anders, und sie sind immer lückenhaft. Wenn jemand wirklich mit all seiner Überzeugung und Energie Anschläge verüben will, dann wird er sie verüben, wie uns die letzten Monate deutlich gezeigt haben.

Das Einzige, was noch mehr Hass unter den einzelnen Ethnien und Staaten und somit weitere Anschläge verhindern könnte, wäre die Beendigung aller Kriegshandlungen und die Schaffung von Frieden und gleichen Chancen für alle. Doch das wäre für die herrschenden Mächte kein gutes Geschäft. Man muss Menschen in einem stets schwelenden Zustand diffuser Angst halten, um sie leicht kontrollieren und manipulieren zu können. Was ist dafür besser geeignet als Terror und Krieg?

Wenn westliche Nationen willkürlich Regierungen stürzen und fremde Staaten bekriegen, dann muss man sich nicht wundern, dass diejenigen, die darunter zu leiden haben, einen immer stärker werdenden Hass gegen den Westen, seine Werte, Kultur und Bewohner entwickeln.

Doch warum lassen all die Millionen westlicher Gutmenschen diese Kriege zu, obwohl deren Folgen auch immer deutlicher in Europa und in den USA zu spüren sind? Weil sie feige sind und einfach weiter nur brav ihren Job machen. Ich habe seit Jahren in meinen Büchern und Artikeln davor gewarnt, dass genau das passieren wird, was jetzt passiert. Ich habe auch aufgezeigt, dass ein geistiger Wandel und eine bessere und gerechtere Welt möglich wären, doch müssten wir dieswirklich wollen und uns dafür ins Zeug legen.

Stattdessen stehen wir an der Schwelle zum Dritten Weltkrieg. Die meisten von uns ahnen es, aber sie kämpfen lieber gegen den Klimawandel als gegen einen sichtbaren Gegner. Das ist so, als wenn sie gegen die Gezeiten oder gegen den Sonnenaufgang kämpfen würden.

Die Zahl der Milliardäre und Millionäre wächst, ebenso die Zahl der Armen in der westlichen Welt. Der Mittelstand wird systematisch zerstört, die persönliche Freiheit des Einzelnen immer weiter eingeschränkt. Nichts davon war unvorhersehbar oder unausweichlich. Es geschieht mit Ansage, weil wir eine kleine, selbsternannte psychopathische Elite in ihrer Zerstörungswut gewähren lassen. Die Folge dieses Gewährlassens sind der Wahnsinn und der Terror, die nun über uns hereinbrechen und unsere Gesellschaft spalten, paralysieren und terrorisieren.

Dabei drängt sich gerade bei den letzten Anschlagsserien in Frankreich oder im kalifornischen Pasadena die Frage auf, ob die Täter wirklich die oder das waren, als die oder das sie von offizieller Seite ausgegeben wurden. Denn in Europa und den USA gibt es eine lange Tradition von Terrorattacken unter falscher Flagge.

Wir wissen, dass die NATO zusammen mit Geheimdiensten nach dem Zweiten Weltkrieg in Europa sogenannte »Stay-Behind-Armeen« ausgebildet, finanziert und erhalten hat. Sie wurden auf geheimen Militärstützpunkten der Amerikaner und Engländer ausgebildet, etwa bei Capo Marrargiuauf Sardinien.

Diese Stay-Behind-Armeen waren Spezialeinheiten, die in Italien unter dem Decknamen »Gladio« operierten und von denen lange angeblich kein Politiker wusste. Es gab sie vermutlich in allen Ländern; in der Schweiz hießen sie »P 26«, in Belgien »SDRA 8«, und in Österreich gab es den »Österreichischen Wander-, Sport- und Geselligkeitsverein«, der Waffenlager im ganzen Land unterhielt.

Diese Untergrundkämpfer waren der NATO, in- und ausländischen Geheimdiensten sowie diversen Freimaurerlogen unterstellt. Eben erst verstarb Licio Gelli, das jahrelange Oberhaupt der Loge P2, die in all diese kriminellen Machenschaften verwickelt war.

Zu den Aufgaben der Stay-Behind-Armeen gehörte allem Anschein nach auch die Ausführung von Terroranschlägen unter falscher Flagge. Die Geheimdienste schufen in Zusammenarbeit mit dem Militär wahlweise eine fiktive linke oder rechte Bedrohung, oder aber sie verübten Terroranschläge, die sie bereits bestehenden Gruppierungen dann offiziell zuordneten.

Es drängt sich also der Verdacht auf, dass vom Staat und den Geheimdiensten eine vielleicht ebenso große Gefahr ausgeht wie von echten Terroristen. Dabei weiß niemand, ob »echte Terroristen« in Wahrheit nicht, ohne es zu wissen, Marionetten der Geheimdienste sind und von ihnen oder ihren V-Leuten gesteuert werden. Das allein sollte Grund genug sein, die offiziellen Angaben über die Hintergründe der Terroranschläge der vergangenen Jahre zumindest sehr kritisch zu hinterfragen.

Was haben die Terroranschläge des 11. September 2001 sowie die Attentate von London (2005), Norwegen (2011) und Paris (2015) gemeinsam? Sie alle wurden von Menschen ausgeführt, die bis dahin völlig unauffällig waren. Aber noch viel spannender ist Folgendes: Bei allen Terroranschlägenfanden in denselben Städten zufälligerweise gerade Sicherheitsdrills statt, die genau das erprobten, was dann kurz darauf geschah.

Es lohnt sich, dazu den Artikel von Fred Burks zu lesen. Haben Sie sich jemals gefragt, warum der Attentäter von Norwegen die Bombe im Regierungsviertel zu einem Zeitpunkt zündete, von dem er wusste, dass alle Politiker bereits im Feierabend waren, dann aber brutalst 69 unschuldige Menschen in einem Feriencamp tötete?

Wir wissen, dass Geheimdienste und Armeen seit Jahrzehnten Menschen manipulieren und sie zu willenlosen Handlangern programmieren. Die CIA betrieb nachweislich zwischen den frühen 1950er-Jahren und Mitte der 1970er-Jahre Mind-Control-Experimente unter dem Namen »MKultra«. Dabei wurden unschuldige Zivilisten mittels modernster Psychologie, Drogen und Gehirnwäsche zu perfekten Sexsklaven, Terroristen, Killern oder Selbstmordattentätern programmiert, indem man Teile ihrer Persönlichkeit abspaltete und diese Teilpersönlichkeiten dann nach Belieben an- und wieder ausknipsen konnte. Diese Opfer der Geheimdienste taten schreckliche Dinge, ohne sich danach jemals bewusst daran erinnern zu können. Ich habe darüber ausführlich in Was Sie nicht wissen sollen 2 berichtet.

Jeder, der bis drei zählen kann, weiß, dass die deutsche Bundesregierung das Volk beim Thema »Flüchtlinge« belügt. Erst hatte sie ein Embargo gegen Russland verhängt und jene zahlungskräftigen Russen, die einen wichtigen Beitrag zur deutschen Volkswirtschaft leisteten, vertrieben. Dann nahm sie Millionen mittelloser Migranten auf und behauptete, diese würden die Wirtschaft ankurbeln. Wie sollen Millionen Menschen, die ohne Geld und Sprachkenntnisse ins Land kommen, die Wirtschaft ankurbeln?

Bereits ein Kleinkind könnte erkennen, dass diese Rechnung nicht aufgehen kann. Ich bin, um das hier klarzustellen (was man in Deutschland heute leider immer wieder tun muss), nicht gegen die Unterstützung notleidender Menschen, sondern gegen die Heuchelei und die Lügen, die im Zusammenhang damit erzählt werden.

Wahllos Flüchtlinge und Glücksritter aufzunehmen und gleichzeitig weiter Krieg zu führen ist kein Akt der Menschlichkeit, sondern ein Beweis für Idiotie. Wer Frieden will, muss Kriege beenden und die entmachten, die sie angefangen haben und davon profitieren.

Es ist wieder einmal Weihnachten, und da menschelt es gerne, und es wird viel über Jesus und über Mitgefühl gesprochen. Aber Jesus war nicht jener angepasste, liebe »Gutmensch«, als der erheute gerne dargestellt wird. Vielmehr war er ein Revoluzzer, der sich mit Autoritäten anlegte und unbequem war. Er warf die Geldgierigen aus dem Tempel, er widersprach den politisch Korrekten und den Angepassten. Wenn er nur »seinen Job« gemacht hätte, wäre er Tischler geworden, hätte geheiratet und einige kleine Duckmäuser in die Welt gesetzt.

Stattdessen ist er für seine Überzeugung gestorben – zumindest in der offiziellen Version der Geschichtsschreibung. Wenn wir also seiner gedenken, sollten wir uns genau daran erinnern, denn es sind dieser Geist, dieser Mut und diese Hingabe, die den meisten von uns heute fehlen. Jesus war kein »Opfer«, sondern ein »Macher«, und er ermunterte alle Menschen dazu, ihre Opferrolle zu verlassen und Verantwortung zu übernehmen.

Die Politik der Brüssel-Lobby hat Europa an den Rand des Zusammenbruchs gebracht und Millionen Menschen in die Armut gestürzt. Ihre gegenwärtige »Flüchtlingspolitik« hat das Potenzial dazu, unsere Gesellschaft und unseren erarbeiteten Wohlstand zu zerstören. Ist es Zufall, dass ausgerechnet Brüssel das Epizentrum des europäischen Terrors ist? Nistet sich der Terror nur dort ein, oder wird er vielleicht gar von dort gesteuert?

Warum haben all die linken Gutmenschen kein Mitgefühl und kein Erbarmen für das griechische Volk, das aufgrund der Europolitik und der Machenschaften der Großbanken seit Jahren Not und Entbehrung erleben muss? Warum sind all den Angepassten Wildfremde näher als die eigenen Nachbarn? Weil bestimmte Interessengruppen, die Regierung und die Leitmedien vorgeben, dass es so zu sein hat!

Also folgt man diesem Zeitgeist – wie einfältig oder gefährlich er auch sein mag. Wie kann es sein, dass genau jene Linken in Deutschland und Österreich, die jahrzehntelang für die Gleichberechtigung der Frauen, für gleiche Löhne, für die Rechte von Schwulen und Minderheiten eintraten, genau jetzt für die unkoordinierte und unbegrenzte Aufnahme ungebildeter, konservativer junger Muslime kämpfen, die genau jene gesellschaftlichen Errungenschaften ablehnen und radikal bekämpfen?

Es liegt daran, dass sie nicht mehr denken, sondern einfach nur noch ihren ideologischen »Job machen«, den sie für ihre Pflicht halten. Sie folgen blind den Leitmedien und reagieren auf äußere Einflüsse und Kritik automatisiert. Sie schotten sich zusehends von der Wirklichkeit ab und stützen so ein System, das sie überhaupt nicht durchschauen, das sie aber für »gut« halten und mit Leibeskräften verteidigen.

Wenn wir also zu Weihnachten der Geburt Jesu gedenken, dann sollten wir uns auch daran erinnern, welch großen Mut dieser einzelne Mann hatte, der die Welt veränderte. Wir sollten die Folklore und das ganze scheinheilige Pathos dieser Feiertage überwinden und uns die Frage stellen, wozu wir eigentlich wirklich hier auf Erden sind.

Ist es wirklich nur, um irgendeinen Job zu machen, der den meisten von uns noch nicht einmal besonders viel Freude bereitet? Oder ist es nicht doch unsere Aufgabe, einen Beitrag zu mehr Gerechtigkeit und vor allem für mehr Frieden zu leisten?

Ich wünsche allen Lesern FROHE WEIHNACHTEN und einen guten Rutsch in ein hoffentlich friedlicheres neues» Jahr!




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Deutsche auf der Flucht – Die Letzten beißen die Hunde

Deutsche auf der Flucht – Die Letzten beißen die Hunde

Christian Wolf

»Flüchtlinge« aus vieler Herren Länder folgen dem Lockruf des hochverräterischen Merkel-Regimes und überfluten Deutschland. Aber wohin sollen die Deutschen flüchten, die sich der widernatürlichen »Willkommenskultur« und damit dem eigenen Untergang verweigern?

Gerade wer persönlich und finanziell unabhängig ist und seine Sinne beisammen hat, macht sich nun auf die Socken. Und stellt schnell fest, dass die Welt klein geworden ist. Klein ist auch das Land, in das ich vor zehn Jahren als Reaktion auf den Euro-Irrsinn und die Einsetzung der Marionette Merkel ausgewandert bin.
Dort wird man nicht verhungern. Unzählige Rindviecher grasen, ohne Antibiotika und Hormoneinsatz, in der Pampa. Trinkwasser gibt es reichlich, die Einwohner sind friedfertig. Und Islamisten begegnen Ihnen hier auch nicht – in Uruguay.

Das zwischen den beiden großen Nachbarn Brasilien und Argentinien eingezwängte Land am Rio de la Plata ist kein Paradies (es wird gern gestreikt), bietet für Deutsche jedoch erstaunlich überzeugende Argumente als Fluchtpunkt vor der inländerfeindlichsten Regierung der Welt.

Besonders die geopolitische und strategische Lage Uruguays ist ausgezeichnet. Das Land befindet sich weit entfernt von den Kriegs- und Krisenherden dieser Welt. Hätten Sie gedacht, dass Uruguay sogar südlicher als Südafrika liegt? Sie sitzen zwar mindestens 15 Stunden – ohne Umsteigezeit – im Flieger, lassen dafür aber Kriegsgefahr, Terrorangst und Hundertschaften Atomkraftwerke in Europa und sonstwo in der nördlichen Hemisphäre hinter sich.

Die Uruguayer sind freundlich, friedfertig und taugen nicht zu Helden. Einzig Uruguay in Südamerika hat noch nie ein Nachbarland angegriffen. In Europa gilt dies nur für Irland, das zu sehr mit dem Widerstand gegen die rücksichtslose Unterdrückung durch England beschäftigt war.

Das eher flache und mit 176 000 Quadratkilometern kleinste Land Südamerikas weist keine Umweltgefahren auf – ganz im Gegensatz zu den meisten Nachbarländern, etwa Chile mit seinen vielen Vulkanen. Rund 500 Kilometer Strände allein am Atlantik locken in Uruguay Touristen und Einheimische an. Wer im März – dem aus meiner Sicht besten Reisemonat – das Land besucht, hat diese Strände zum Ausklang des Sommers oft für sich allein. Es ist dann warm, aber nicht zu heiß, die Touristen sind weg und mit ihnen auch die überhöhten Preise.

Apropos Preise: Die »Schweiz Südamerikas« ist alles andere als billig. Der Uruguayische Peso ist die heimische Währung. Vieles wird jedoch in US-Dollar gehandelt, besonders Immobilien oder Autos (100 Prozent Einfuhrzoll auf europäische Vehikel). Ein Euro entspricht aktuell rund 31 Peso, die Spanne betrug in den letzten sechs Jahren 33 bis 23 (in der Euro-Krise). Die Teuerung beläuft sich aktuell auf 9,2 Prozent, was zuerst einmal abschreckt.

Jedoch ist die Berechnung nicht wie bei uns geschönt, und man kann sogar sparen. Denn einmonatige Staatspapiere, die so genannten »Letras«, verzinsen sich mit knapp 13 Prozent p.a. Man erhält also real – nach Abzug der Teuerung – einen Zins von rund 3,5 Prozent und wird nicht wie mit deutschen Zinspapieren laufend enteignet.

In Uruguay finden auf Sicherheit bedachte Anleger auch eine Bank mit über 100-jähriger Tradition, die nicht pleitegehen kann, weil sie nur Kommissionsgeschäft betreibt und keine Risiken (wie etwa Derivate oder Eigenhandel) eingeht.

Der Wohlfahrtsstaat leistet sich eine Verschuldung von 62 Prozent gemessen am Bruttoinlandsprodukt (BIP), die Arbeitslosenquote beträgt nach Angaben vom März 7,3 Prozent, das BIP 16 882 US-Dollar/Einwohner (2014). Zur Umsatzsteuer von 22 Prozent gesellt sich eine Vermögenssteuer zwischen 0,7 Prozent und 1,1 Prozent. Neuankömmlinge müssen die ersten fünf Jahre jedoch keine Steuern auf Vermögen und Einkommen aus dem Ausland zahlen. Danach sind die Steuern niedrig: Zwölf Prozent auf Zinsen und Dividenden. Es gibtDoppelbesteuerungsabkommen mit Deutschland und anderen Ländern.

Wer in Uruguay unternehmerisch tätig werden/arbeiten will, hat in den Bereichen Windenergie (Nordex) und Photovoltaik sowie Logistik (Hamburg-Süd) beste Karten. Diese Sektoren werden stark ausgebaut und steuerlich gefördert (bis zu 90 Prozent). Mit seiner herausragenden IT-Infrastruktur ist Uruguay besonders ein Top-Standort für Experten in diesem Bereich.

In Uruguay gibt es im südamerikanischen Vergleich kaum Korruption, die Rechtssicherheit ist herausragend. Ausländer können Boden erwerben, das Verfahren ist ähnlich wie in Deutschland – mit Grundbuchamt. Es existiert ein Rentenabkommen mit europäischen Ländern zur Anerkennung von Rentenjahren.

Die »Urus« essen ausgiebig ihr eigenes Fleisch und sind weltweit beim Fleischkonsum pro Kopf das führende Land. Viehzucht ist eine gute Investitionsmöglichkeit, um die Inflation zu schlagen und sich außerhalb des Papiergeldsystems zu bewegen.

Besonders angenehm an Uruguay ist die mit 19,5 Einwohnern pro Quadratkilometer niedrigste Bevölkerungsdichte Lateinamerikas. Man hat also Platz. 40 Prozent der Einwohner leben in der Hauptstadt Montevideo. Die 3,4 Millionen Uruguayer – viele jung und zu dick – sind meistspanischstämmig.

Die einheimischen Charrúas wurden fast ausgerottet, nachdem die Spanier das Land im 16. Jahrhundert eroberten. Einwanderer waren immer willkommen, viele kamen aus Italien, der Schweiz, Frankreich. Vereinsamen werden Sie nicht. Es gibt über 40 000 Deutschstämmige, mehrere deutsche Klubs, deutsche Mennoniten, die eigene Kolonien gegründet haben. Das Goethe-Institut wird stark frequentiert, es gibt eine deutsche Schule mit gutem Ruf.

Es herrschen in diesem kleinen Land demokratische Gepflogenheiten, die man in Deutschland vergeblich sucht, nämlich Volksabstimmungen bei wichtigen Fragen. So entschied das Volk, dass etwa Wasser und Strom im Staatsbesitz verbleiben. Deshalb blitzte auch George W. Bush ab, der sich in seiner Amtszeit als US-Präsident große Teile der uruguayischen Wasserbestände unter den Nagel reißen wollte.

Es kann Ihnen in Uruguay aber passieren, das solche Politganoven Ihre Wege kreuzen. Aber nur – bevorzugt im Januar – in Punta del Este, dem international bekannten Nobel-Seebad. So erging es mir 2008 mit einem ausrangierten Pfarrer und Behördenleiter, der heute als scheinheiliger Kriegshetzer im Schloss Bellevue Bundespräsident spielt und keine Gelegenheit auslässt, deutsche Schuld zu beschwören. Selbst lässt es sich der oberste aller Moralisierer aber gern gutgehen.

Wo will man sonst hin? In Asien rumort es, und der legale Daueraufenthalt ist schwer bis unmöglich. Auch in Brasilien kommen Sie nicht dauerhaft rein. Europa kann man leider vergessen; das Abendland schafft sich gerade ab, und die Untertanen können sich nur »Gute Nacht« zurufen. Kanada agiert an allen Kriegsschauplätzen als Dackel an der Seite der US-Aggressoren. Panamaliegt zu nahe an »God's own country« und ist zudem zu kriminell.

Erst recht gefährlich leben Sie in Paraguay, am bemerkenswertesten und extrem sind dort die Hitze und die Korruption. Uruguay ist viel teurer als Paraguay, dafür finden Sie hier nicht nur Hunderte Kilometer Strände. Teuer überleben oder günstig ableben? Immerhin freuen sich bei Auswanderern nach Paraguay rascher die Erben.

Jetzt kommen Sie in Länder wie Uruguay noch hinein und können die Aufenthaltsgenehmigung erlangen, wobei es auch hier schon Verschärfungen gibt. Dies wird schwieriger, weil sich Unfrieden in der Welt ausbreitet und in der Folge die Abschottung der Staaten.

Alle Leser von Kopp Online kann ich natürlich nicht bei mir aufnehmen oder betreuen – allenfalls anmutige und geistreiche Damen ausgesuchter Jahrgänge. Über Anfragen aus diesem Kreis freut sich der Autor besonders.


Christian Wolf betrachtet die Geschehnisse in Deutschland und Europa von einem anderen Kontinent aus, damit dem Abendland wenigstens sein Nachruf sicher ist.




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Kein Weihnachten im afrikanischen Somalia

Kein Weihnachten im afrikanischen Somalia

Torben Grombery

Der extreme Gutmensch Margot Käßmann hat uns erst vor wenigen Tagen eindringlich mitgeteilt, dass »die diffuse Angst etwa vor der Islamisierung Unsinn ist«. Die Gegenrede dazu hält in diesen Tagen der Minister für religiöse Angelegenheiten in Somalia, wo unter Strafandrohung das Weihnachtsfest verboten wurde, Sheikh Mohamed Kheyroow: »Wir sind ein muslimisches Land. Und es gibt Null Toleranz für solche umislamischen Feiern in unserem Land«.

Das Land Somalia liegt geographisch im äußersten Osten des afrikanischen Kontinents (Horn von Afrika) und grenzt an den Indischen Ozean. Die Einwohnerzahl Somalias liegt irgendwo zwischen zehn und dreizehn Millionen - genau weiß das niemand.

Was man dort hingegen genau weiß, ist, dass die Bevölkerung nahezu zu Einhundertprozent dem sunnitischen Zweig des Islam angehört. Wohl auch deswegen hat die somalische Regierung jetzt das christliche Weihnachtsfest unter Strafandrohung verboten und die Sicherheitskräfte angewiesen, Weihnachtsfeiern im ganzen Land zu unterbinden.

Das hat der somalische Minister für religiöse Angelegenheiten, Sheikh Mohamed Kheyroow, am Mittwoch dem Staatssender Radio Mogadishu mitgeteilt.
»Wir sind ein muslimisches Land. Und es gibt Null Toleranz für solche umislamischen Feiern in unserem Land«, fügte der Minister wortwörtlich hinzu. Es verletze die Religion, weil Somalia zu Einhundertprozent ein muslimisches Land sei.

In dem vom jahrzehntelangen Bürgerkrieg extrem gebeutelten Land bekennt sich mittlerweile der überwiegende Teil der Bevölkerung zum sunnitischen Islam. Die islamistische Terrormiliz Al-Shabaab verbreitet dort seit unzähligen Jahren durch anhaltenden Terror Angst und Schrecken. Diestrenggläubigen Extremisten wollen einen sogenannten Gottesstaat - analog zu den Terroristen des Islamischen Staates (IS) in Syrien und im Irak - in dem ostafrikanischen Land errichten.

In Deutschland gehen nicht nur die extremen Gutmenschen bekanntlich einen anderen Weg. Hierzulande wird Willkommenskultur und Toleranz gelebt.

So richtete beispielsweise das katholische Erzbistum Berlin in diesem Jahr anlässlich des islamischen Ramadan eine eigene Feier aus und lud zum Fastenbrechen ein.

Eine andere katholische Plattform berichtet in diesen Tagen unterdessen über die weltweit bedrohlich ansteigende Zahl an Christenverfolgungen: »2015 ist die Zahl der verfolgten Christen weltweit deutlich gestiegen.

Das Hilfswerk Open Doors Deutschland schätzt ihre Zahl angesichts der »jüngsten weltweiten und enorm temporeichen Entwicklung« auf »sehr weit mehr als 100 Millionen«, wie Open-Doors-Analyst Thomas Müller der Zeitung »Die Welt« am (Mittwoch) sagte.

Sorgen bereitet ihm demnach besonders der Exodus der Christen aus Syrien und dem Irak, wo vor allem die Terrororganisation Islamischer Staat (IS) die Existenz der Glaubensgemeinschaftenbedroht. Dort, wo Christen vertrieben werden, gehe »eine Epoche zu Ende«, so Müller.

So gebe es in der vom IS beherrschten irakischen Stadt Mossul erstmals seit 1.600 Jahren keinen christlichen Gottesdienst mehr.«

Selbiges stellt aktuell auch der Präsident der katholischen Hilfsorganisation missio inMünchen, Wolfgang Huber, fest. »Das Christentum sei die am meisten verfolgte Religion. Rund 100 Millionen Christen weltweit werden nach aktuellen Schätzungen diskriminiert oder verfolgt«, beklagt Huber.

Die Reformationsbotschafterin der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Margot Käßmann, hat hingegen zu vielen Dingen eine ganz andere Meinung und findet auch immer eine Plattform, aufder sie ihre Sicht der Dinge öffentlichkeitswirksam darstellen darf:
»Wir leben auf einer Insel der Seligen, sagt die frühere Bischöfen Margot Käßmann. Auf keinem deutschen Tisch werde es Weihnachten an Essen fehlen, weil Flüchtlinge hier Zuflucht finden.«
Auch die Angst vor einer Islamisierung hält Käßmann für Unsinn:

»Ich wünsche mir, dass Menschen konkret sagen, was ihnen Sorge macht«sagte Käßmann dem Tagesspiegel. »Die diffuse Angst etwa vor der Islamisierung ist Unsinn.«

Demnach muss es wohl so sein, dass wir in Deutschland auch in Zukunft auf einer Insel der Glückseligkeit leben dürfen. Denn auch laut der Schausten vom ZDF gibt es die Gefahr einer Islamisierung sogar nachgewiesenermaßen in Deutschland nicht:




Neben Somalia ist das christliche Fest der Liebe auch in Tadschikistan und Brunei offiziell verboten.
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Weihnachtliche ZDF-Propaganda: Der falsche Igor


Weihnachtliche ZDF-Propaganda: Der falsche Igor

Udo Ulfkotte

Das ZDF wird mit Zwangsgebühren finanziert, die aus der Sicht vieler Bürger wie eine Propagandasteuer sind. Dafür bekommt der Zuschauer eine Berichterstattung, die abhängig, unfair und parteilich ist. Als jüngstes Beispiel für verlogene Berichterstattung und Indoktrination gilt jetzt die ZDF-Dokumentation »Machtmensch Putin«.

Spätestens seit dem Bestseller »Gekaufte Journalisten« weiß man im deutschsprachigen Raum, was man von unseren Leitmedien zu halten hat. Sie sind einseitig US-nah, politisch korrekt und vor allem der Propaganda verpflichtet.

Und nicht wenige der von unseren Zwangsgebühren finanzierten ZDF-Propagandisten sind regelmäßige Gäste transatlantischer Propagandaorganisationen, die im Hintergrund engste Verbindungen zu US-Geheimdiensten haben.

Welcher verlogene Menschenschlag da mitunter beim ZDF tätig ist, das konnten entsetzte Zuschauer nach Medienberichten offenbar gerade erst wieder bei der Dokumentation »Machtmensch Putin« sehen.

Wie erwartet, hat das ZDF Putin darin mal wieder mit einer großen Schaufel Klärschlamm beworfen. Das alles wäre nicht weiter erwähnenswert, hätte ein vom ZDF beauftragter Filmemacher nicht angeblich einen arbeitslosen Russen für Aussagen bezahlt. Das ZDF weist das vehement zurück, aber die Vorwürfe und Belege wiegen schwer.

Auch Printmedien sind inzwischen auf die Geschichte vom »falschen Igor« beim ZDF aufmerksam geworden. Das russische Fernsehen hat Igor gefunden und lässt ihn nun vor der Kamera zu Wort kommen.

Wenn auch nur die Hälfte der von ihm gegen das ZDF erhobenen Vorwürfe stimmt, dann hat das ZDF jetzt einen Skandal, der an die Größenordnung der Hitler-Tagesbücher beim Stern heranreicht.

Denn »Igor« heißt in Wirklichkeit wohl »Jurij« und gibt an, alles sei von Anfang an inszeniert gewesen und das ZDF habe fürs Lügen bezahlt. Das ZDF sieht das natürlich anders und ist sich keiner Schuld bewusst. In Mainz weist man alle Vorwürfe von sich. Aber so äußert man sich dort immer, wenn man mal wieder beim mutmaßlichen Lügen erwischt wurde.






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Donnerstag, 24. Dezember 2015

Wie Merkel 2017 Kanzlerin bleiben will

Wie Merkel 2017 Kanzlerin bleiben will

Peter Orzechowski

Wenn man die Signale der letzten Wochen richtig deutet, dann plant die Kanzlerin bereits ihren Machterhalt. Die Anzeichen mehren sich, dass Angela Merkel ein Bündnis mit den Grünen anstrebt. Vermutlich dürfte sie es dann noch leichter haben, diktatorisch zu regieren.

Anzeichen und Signale gibt es in der Tat mehr als genug:

Da bildet sich eine schwarz-grüne Allianz bei der Verabschiedung des Haushaltes im Stuttgarter Rathaus. Das Budget für die Landeshauptstadt ist vor wenigen Tagen mit den Stimmen von CDU und den Grünen samt ihrem Oberbürgermeister Fritz Kuhn beschlossen worden.

Da kündigen CDU und Bündnis 90/Grüne an, bei den Kommunalwahlen im hessischen Rothenberg im März zwölf Kandidaten aus beiden Parteien auf eine gemeinsame Liste zur Wahl für die insgesamt 15 Sitze in der Gemeindevertretung zu setzen.

Oder die beiden Parteien im Kölner Rathaus streben ein Minderheitsbündnis an und vereinbaren eine feste Zusammenarbeit im Stadtrat. Zuvor hatte die neue Oberbürgermeisterin Henriette Reker sich indirekt gegen eine Große Koalition ausgesprochen. Die von der CDU, den Grünen und der FDP unterstützte Stadtchefin warb für einen »neuen Politikstil; einen Mix aus Balance und Flexibilität«, offen für Ideen aller demokratischen Parteien und Gruppen.

Einer derjenigen, die sich erst hinter und dann vor den Kulissen für eine schwarz-grüne Zusammenarbeit eingesetzt hatten, ist der Landeschef der nordrhein-westfälischen CDU, Armin Laschet. »Nach einem Jahr der Turbulenzen ist jetzt ein Neuanfang in Köln dringend erforderlich«,sagte er dem Kölner Stadt-Anzeiger. Dass man mit den Grünen »konstruktiv« zusammenarbeiten könne, habe nicht zuletzt die gemeinsame Wahlkampagne für Henriette Reker bewiesen. Eine Große Koalition dagegen würde »dem Aufbruchssignal der OB-Wahl widersprechen«, so Laschet.

Testfall Hessen

Die hessische Koalition der CDU mit den Grünen ist ein Modell für die Bundestagswahl 2017 – aus CDU Sicht bereits jetzt ein Erfolg. Denn die Grünen erwiesen sich bislang als willfähriger Partner: Sie schwiegen Pannen und Fehler lieber tot, als die Koalition, sprich: ihre Teilhabe an der Machtund damit an lukrativen Posten zu gefährden. Die Gefahr, dass sie dabei ihre Glaubwürdigkeit verspielen, ist ohnehin gering – denn diese Glaubwürdigkeit haben die Grünen schon während ihrer Regierungszeit in Berlin verloren.

Angela Merkel weiß: Wenn Schwarz-Grün in Berlin etwas werden kann, dann muss es erst mit CDU-Ministerpräsident Volker Bouffier in Wiesbaden klappen. Die hessischen Grünen mit ihrem Vize-Ministerpräsidenten Tarek Al-Wazir an der Spitze zeigen schon einmal, wie die Grünen ihrem zukünftigen Koalitionär entgegenkämen: Indem sie nach dem Prinzip handeln: Was stört, wird ignoriert.

Beispiel 1: Noch im Landtagswahlkampf waren die Grünen vehement gegen ein drittes Terminal für den Frankfurter Flughafen eingetreten. Jetzt sitzen sie in der Regierung – dass das neue Terminal kommt, scheint inzwischen klar.

Beispiel 2: Wie der Spiegel berichtet, so hat die grüne Umweltministerin Priska Hinz Behördenwarnungen vertuscht, wonach die Salzabwässer des Konzerns K+S eine größere Gefahr fürs Grundwasser bedeuten, als bisher bekannt. Wirtschaft vor Öko.

Die grünen Trommler in der CDU

CDU und Grüne bereiten sich in Gesprächsrunden auf ein mögliches Bündnis vor. Seit Januar 2014, also wenige Wochen nach der Bildung der Großen Koalition, treffen sich regelmäßig Politiker von CDU und Grünen: Bundestagsabgeordnete, Landtagsabgeordnete. Sechs Treffen, heißt es, habe es seither gegeben – jeweils zu einem Thema, jeweils mit einführenden Referaten, jeweils mit 25‒30 Teilnehmern, etwa hälftig aus den beiden Parteien. Sie redeten über schwarz-grüne Optionen, über Wirtschaftspolitik, über soziale Gerechtigkeit, über Datenschutz und Bürgerrechte oder über die Frage der digitalen Wirtschaft. Es geht um das Kennenlernen der Positionen und Grundhaltungen der anderen Seite.

Von CDU-Seite kommen etwa der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister des Innern, Günter Krings, die stellvertretende Fraktionsvorsitzende Nadine Schön, aber auch CDU-Generalsekretär Peter Tauber und der thüringische Landes-und Fraktionsvorsitzende Mike Mohring. Von den Grünen sind etwa der Innenpolitiker und vormalige Fraktionsgeschäftsführer Volker Beck und Konstantin von Notz dabei. Er ist für die Grünen für denNSA-Untersuchungsausschuss zuständig.

Organisatoren dieses schwarz-grünen Kreises sind das CDU-Präsidiumsmitglied Jens Spahn, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesfinanzminister, und Omid Nouripour, der in der Grünen-Fraktion für Verteidigungspolitik zuständig ist.

Spahn hat in seiner Partei noch eine andere Funktion. Er organisiert eine große Gruppe von zumeist jüngeren Landes- und Bundespolitikern, die sich »CDU2017« nennt, was ebenfalls auf die nächste Bundestagswahl zielt. Viele dieser Mitglieder gelten ebenfalls als schwarz-grün-affin.

CDU-Generalsekretär Peter Tauber hatte schon Anfang Juli angekündigt, die CDU werde sich »inhaltlich neu positionieren«. Um dieses Reformprogramm durchzusetzen, hatte Tauber vier Kommissionen eingesetzt. Neben einer Kommission zur Parteireform gab es drei weitere, die jeweils von einem stellvertretenden CDU-Bundesvorsitzenden geleitet wurden. Es passte ins Bild, dass zwei dieser drei CDU-Spitzenpolitiker selbst schwarz-grünen Optionen nahestehen.

Der bereits erwähnte NRW-Chef der CDU, Armin Laschet, hatte Mitte der 90er-Jahre zur damals sogenannten »Pizza-Connection« gehört – der Keimzelle dieser Bestrebungen, der damals auchder jetzige Kanzleramtsminister Peter Altmaier angehört hatte. Auch Julia Klöckner, die rheinland-pfälzische CDU-Landesvorsitzende, setzt als Spitzenkandidatin bei der Landtagswahl im kommenden Jahr auf ein schwarz-grünes Bündnis.

Laschets Kommission galt dem Thema »Zusammenhalt stärken – Zukunft der Bürgergesellschaft gestalten«. Eindeutig wird darin die – innerhalb der CDU-Mitglieder des Bundeskabinetts und auch an der Spitze der CDU/CSU-Fraktion umstrittene – Forderung Taubers unterstützt, weil Deutschland ein Einwanderungsland sei, müsse es ein neues Einwanderungsgesetz geben. Das finden die Grünen schon lange.

Fazit

CDU und »dasselbe in Grün« hat für Angela Merkel einige Reize: Dem Bürger könnte man vorgaukeln, die neue Koalition stünde für einen Neubeginn. In ihrer alleinherrschenden Regierungsform hätte sie von einer willfährigen Partei wie den Grünen noch weniger Gegenwind zu erwarten. Und wenn den Grünen bis 2017 die Stammwähler wegen dieser nicht-grünen Koalitionspolitik in den Ländern (Hessen und bald Rheinland-Pfalz?) davonlaufen? Dann hat die Kanzlerin immer noch einen weiteren möglichen Ja-Sager als Koalitionspartner: Schafft es die FDP wieder in den Bundestag, koaliert Angela Merkel am Ende erneut mit den Liberalen.




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Wozu noch ein Grundgesetz? Wie Merkel, Roth und Co. das Volk hinters Licht führen

Wozu noch ein Grundgesetz? Wie Merkel, Roth und Co. das Volk hinters Licht führen

Heinz-Wilhelm Bertram

Immer dreister umgehen und missachten die Herrscher der Berliner Einheitsfront unser Grundgesetz. An der Spitze: Angela Merkel. Fröhlich folgen Claudia Roth, Heiko Maas und die angeschlossene Journalistenschar.

Die Liebe zwischen Angela Merkel, CDU, und Claudia Roth, Die Grünen, ist heftig. Und erfreut sich immer neuer Bezeugungen. Gar nicht oft genug kann Roth in den politischen Parleur-Runden versichern, wie sehr sie doch ganz bei der Bundeskanzlerin ist, wie das im politischen Plattitüdendeutsch heute so unschön heißt.
Das junge Glück hat sich an Merkels Vorsatz entfacht, notfalls auch viele Millionen »Flüchtlinge« ins Land zu holen; schließlich gibt es »keine Obergrenze«. Die Grünen sind verzückt, sind außer sich vor Glück.

Solch einen schrankenlosen Anarchismus hätten sie in ihren kühnsten Träumen nicht erwartet, als Merkel am 22. November 2005 zur Kanzlerin gewählt wurde.

Nicht mal in ihren eigenen Reihen hätten sie es gewagt, eine Migrationswaffe von solchem Potenzial zu zünden; wohl nur Cohn-Bendit hätte sich freudig als Kanonier für das Vorhaben gemeldet, den großen Austausch mit möglichst einem kurzen Schlag zu besiegeln.

Doch Merkel und Roth führen das deutsche Volk hinters Licht. Es erstaunt nicht, dass die Lückenpresse dies so gut wie gar nicht thematisiert. Aber es erstaunt beinahe, dass selbst ein Qualitätsmedium wie die Junge Freiheit recht verspätet – am 18. Dezember – darauf einging. »Wie Merkel das Volk täuscht« überschrieb das Blatt die stichhaltige Analyse von Rechtsanwalt Wolfgang Philipp aus Mannheim.

Unterirdisch: Wie Claudia Roth sich selbst disqualifizierte

Der mutmaßliche Auslöser für Philipps Diagnose lag schon etwas länger zurück. Es war wohl Roths Auftritt in der Münchner Runde am 1. Dezember gewesen, der damit endete, dass die Aufzeichnung der Peinlichkeit seither auf YouTube unter Überschriften wie »Bundestags-Vizepräsidentin Claudia Roth kennt das Grundgesetz nicht« oder »Claudia Roth blamiert sich in der Münchner Runde bis auf die Knochen« zu bestaunen ist.

Roth war bei ihrem unterirdischen Auftritt nicht nur die ordinäre Keife, die sie bekanntermaßen vor der Kamera ist. Nein, dieses Mal legte sie ein Zeugnis fehlender Bildung ab, wie es einer Bundestagsvizepräsidentin nicht zusteht. Konkret: Roth wollte vom Artikel 16a Absatz 2 Grundgesetz, der 1993 vom Gesetzgeber eingefügt wurde, partout nichts wissen.

Zwar hatte der Gesetzgeber den früheren Artikel 16 Absatz 2 Satz 2 – »Politisch Verfolgte genießen Asylrecht« – unangetastet gelassen. Doch der eingefügte Artikel 16a Absatz 2 Satz 1 beschränkte das Grundrecht auf Asyl drastisch.

Vereinfacht gesagt hat danach jeder Asylsuchende, egal ob er aus einem EU-Land oder aus einem anderen Drittstaat kommt, in dem Land einen Antrag auf Asyl zu stellen, das ihm auf seiner Suche nach Schutz als erstes Sicherheit und Freiheit im Sinne der Menschenrechte gewährt.

Hunderttausende »Flüchtlinge«, die in diesem Jahr nach Deutschland eingewandert sind, hätten damit nach dem Grundgesetz nichts in diesem Land zu suchen. Sie alle hätten – ohne Prüfung(!) – an der Grenze abgewiesen werden müssen.

Sozialistische Verschlimmbesserer biegen sich »ihr« Grundgesetz zurecht

Das aber verschweigt Frau Merkel der Öffentlichkeit. Nicht anders Frau Roth. Sie tun so, als würde die Verfassung sie zwingen, jeden »Flüchtling« aufzunehmen. Und alle machen mit. Zu Artikel 16a Abs. 2 Satz 1 schweigt mit Merkel und Roth die gesamte Berliner Parteieneinheitsfront.

Und mit ihr schweigen die Unterlassungs-, Unterschlagungs-, Lücken-, Desinformations- und Lügen-Medien – oder wie man sie noch nennen will. Sie führen das Volk hinters Licht, sie ziehen das Volk über den Tisch. Und damit den Bürgern das Geld aus der Tasche – für die horrenden Kosten der Flüchtlinge. Und dann wundert sich Claus Kleber vom ZDF allen Ernstes noch darüber, woher das Wort »Lügenpresse« kommt.

Nur zu gerne biegen sich sozialistische Verschlimmbesserer das Grundgesetz nach ihrem Gusto zurecht.

Einer von ihnen ist Volker Zastrow, Ressortleiter Politik der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung (FAS). In seiner Betrachtung »Die neue völkische Bewegung« vom 29. November versuchte er, die AfD als »völkische Bewegung« zu diskreditieren.

Zastrow versucht dabei, das Wort »völkisch« möglichst auf den Zeitraum zwischen 1933 und 1945 zu reduzieren, der AfD also affinitiv eine auf Hass gegründete hetzende Grundmotivation anzudichten, ähnlich, wie sie die Nazis auf die Juden hegten. Das ist schon deshalb unsinnig, weil, wie wir an anderer Stelle bereits lesen konnten, die »Hetzer« stets oben sitzen.

Wie die FAS die AfD als »völkisch« geißelt

Um aber auf das Grundgesetz zurückzukommen: In Artikel 1 Abs. 2 des Grundgesetzes wird ganz konkret das »deutsche Volk« »als handelndes Subjekt des Staates« und in Artikel 20 Absatz 2 Satz 2 »als Träger der Staatsgewalt« genannt, wie der Jurist Friedrich Fröbel in seiner exzellenten Analyse schreibt.

Und das Bundesverfassungsgericht spricht ausdrücklichnicht von einer »beliebig zusammengewürfelten Bevölkerung«, wie der Historiker Kalheinz Weißmann feststellt, sondern von der »Einheit des deutschen Volkes als des Trägers des völkerrechtlichen Selbstbestimmungsrechtes«. Dessen »Identität« sei unbedingt und dauerhaft zu erhalten.

Wir haben es also verfassungsrechtlich mit einem klar definierten völkischen Erhaltungsauftrag zu tun – den Zastrow uns vorenthält, um die AfD als möglichst vernichtungswürdig geißeln zu können.

Auch unterschlägt der FAS-Mann mit seinem lediglich auf das Dritte Reich bezogenen Begriff »völkisch«, dass es sehr wohl Widerstandsgruppen und nach 1945 etliche Politiker gab, die die Wörter »völkisch« oder »Volksgemeinschaft« ganz unverkrampft im politischen Alltag benutzten.

Sie wundern sich noch, wenn die Bürger rufen: »Wir sind das Volk!«

Dass die ideologisch motivierte Verengung von Begriffen zum Alltagswerkzeug linker Bevormunder gehört, beweist auch Heiko Maas, der sich »Bundesjustizminister« nennen darf. Ohne irgendeine Vorgabe von außen hat er sich eine ganz persönliche Bastelecke geschaffen, in der er gerne dasWort »Mörder« aus dem Paragrafen 211 Strafgesetzbuch (StGB) ausfräsen möchte. Er hält das Wort »Mörder« zur »Sprache der Nazis« zugehörig.

Was vor der Tatsache, dass das Grimmsche Wörterbuch »Mörder« als uraltes deutsches Wort ausweist, unhaltbar ist. Auch Maas verkürzt also ein sprachhistorisch uraltes Wort auf zwölf Jahre deutscher Geschichte.

Das ist typische Machart linksdrehender Herrschaftsmenschen. Sie biegen sich das Gesetz und das Grundgesetz so zurecht, wie es ihnen am besten in ihre zeitgeistige Ideologie passt. Dabei desinformieren sie und unterschlagen dem Volk Wahrheit und Wirklichkeit – und wundern sich auch noch, wenn dann die Bürger auf der Straße rufen: »Wir sind das Volk!«





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